Herzlich willkommen zur persönlichen Chronik der Personalunion ralf peter barth, hinterlegt durch den Chronisten H. R. Wolfshut von Ardennien. Diese Seite dokumentiert die wesentlichen Stationen, Herausforderungen und Wendepunkte des Lebensweges des r. p. barth in ungekürzter Form. Es ist eine Reise geprägt von unternehmerischen Erfolgen, familiären Einschnitten, tiefen Krisen und dem unerschütterlichen Willen zur Selbstbestimmung.

Vorweg jedoch:


ich rege freibleibend an, die Kanäle der lieben Jeanne zu abonieren und diese ggf. zu fördern.

Chronologisches Inhaltsverzeichnis

1986

Nachwuchs verloren.

1987

Geburt des zweiten Nachwuchses.

1988

Erkenntnis über die Versäumnisse im ersten Lebensjahr des Kindes zugunsten der Karriere. Evokation des H. R. Wolsfhut, wird am 8.8.88 für den 1.8.1991 auf den Weg gebracht.

1989

Kündigung als Prokurist nach 10 Jahren Karriere (Verlust von 30 % Firmenbeteiligung im Wert von 1,4 Mio. DM); im Anschluß Gründung des eigenen Unternehmens (Umsatz 250k DM / Gewinn 100k DM nach Steuern).

1990

Weiterer Nachwuchs wird geboren.

1991

H. R. Wolfshut wird am 1.8.1991 unwiderruflich wiedergeboren. Als Doppelpack für eine lange Zeit, und nicht wirklich erklärbar. Im Sinne von:
"Achtung vor Wahrnehmung"; "Tat vor Achtung"; "Wirkung vor Tat" ; "Macht vor Wirkung"

1993

Kauf einer sanierungsbedürftigen Immobilie (Reichsheimstätte) in Köln für 260k DM Grundstückswert; Beginn der Vollentkernung und des Wiederaufbaus.

1994

Weiterer Nachwuchs wird geboren; Wiederaufbau der Immobilie läuft parallel zur Firma weiter.

1995

Weiterer Nachwuchs wird geboren; die Ehe kriselt und finanzielle Schieflage der Firma, verursacht durch einen damals maßeblichen Lieferanten. Gerichtsbeschluss, AGB schließt Haftung aus, fehlende Grobfahrlässigkeit, Revison ausgeschlagen, 20.000,- Hinterlegung, meine Mittelfinger.

1996

Aufgabe der Firmenrettung, Anhäufung von ca. 400k DM Schulden (hauptsächlich durch den ökologischen Wiederaufbau des Hauses); Verkauf der Immobilie für 525k DM zum Schulden- und Kontenausgleich; offizielle Firmenabmeldung ohne Insolvenz; Beginn der Reise als sechsköpfige Familie durch die BENELUX-Staaten mit anschließendem Wohnsitz auf einem allseits freiraumbietenden Anwesen in Belgien.

1998

Verstärkte Ehekrise wegen Ortswahl und familiäre Zielsetzung ; Auszug der Ehefrau mit den Kindern nach Köln, am 11.11.1998; das dritte gegründet Unternehmen scheiterte im Folgemonat, und man würde es auch in diesem Fall nicht glauben, was ursächlich war.

1999

Befristeter Umzug nach Köln (23. Stockwerk), um den Kindern im sozialen Brennpunkt beizustehen; Eintritt des Sozialfalls, aufgrund von dauerhaften systemischen Forderungen. Die Idee des weitgehenden und nüchternden Konsumverzichts nimmt Form an.

2000

Öffentliche Verkündung des weitgehenden Konsumverzichts in den sozialen Medien und Beginn des Lebens auf Mindestsatz; Gewährung von Asyl. im zur Verfügung gestellten BuLi (VW-Bus, Bj. 1979), Stellpaltz in Tiefgarage (Automuseum), für den Kenianer Felix, im Unicenter.

2003

Fortlaufender Niedergang des städtischen Umfelds in Köln. Selbst Mädels pinkeln auf offener Straße und in Türeingänge, die Partieszene brummt, Die Weiterentwicklung der Schmuddelstadt nimmt ihren Lauf. Besser den Garten in der Stadt, als der Stadtgarten. 

2004

Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen die ARGE wegen dreimonatiger Bezugssperre; daraufhin Aufgabe der Kölner Wohnung zwecks Vereidung von Metschulden, freies Leben am Rand der Großstadt, auf einem überlassenen Gartengrundstück (Grabeland). Das Bassbrummen der Großstadt blieb all die Zeit präsent,

2010

Rückzug aus der Stadt aufs Land, Eifel. Abmeldung der vierten? Firma, auf Druck der ARGE Kall (Einstufung als nicht tragfähig);

2013

Verkauf des Hausrats, Herrichtung des zur Verfügung gestellten BuLi als dauerhafte Unterkunft; Start der Reise Richtung Sibirien endet aufgrund einer Panne in Thüringen (seither, der neue Lebensmittelpunkt); im Verlauf Bezug einer festen Wohnung für den Winterzweck und als Meldeadresse, weil das Leben, im damals noch unbeheizten BuLi, Verwirrung bei der Bevölkerung auslöste. Kapitel: Hexer vorm Dorf.

2015

Gewissermaßen bleibt bei einem Betriebsunfall der Geist des p. p. barth draußen auf der Strecke. Erinnerung an "Grostadtfurchs in Vollmondnacht". Sibirien rückt weiter in die Ferne. Er fehlt mir: dann, wenn mir noch etwas fehlen könnte. Doch dieses Thema war und bleibt im Verlauf meiner Entwicklung erledigt, es fehlt an nichts, es sei denn, ich erstreite es mir zuvor nicht. Jahre kommen, Jahre ziehen wie ein Sturm vorbei, schneller und schneller.

2021

Das Verfahren auf Vollbetreuung hinter sich, angeregt von einer Richerin am Amtsgericht Gemünd-Schleiden, tätig im Namen des Volkes, wurde ihr und dem Volk zum Rohrkrepierer. Meine Besschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts Rudolstadt, die mich als vogelfrei und somit als unbetreubar attestierten, wurde abgelehnt, da ich in diesem Verfahrensjahr nicht beschwert wurde. Die Akteneinsicht wurde bis heute verweigert, weil der psychiatrische Sachverständige im Gutachten zur Erkenntnis gelangte, dass er Teil einer politischen Verfolgung werden könnte? Vollbetreuung tzzz.
Auflösung der Wohnung; geplanter Wechsel in eine Holzhütte scheiterte an der Leitung des Teams 651.4, des "Jobcenters" Saalfeld-Rudostadt. Umzug in ein DDR-Steinhaus (an dem ein Verein den vollen Nießbrauch inne hatte, bis es zum Eigentum wurde. Grund: Jobcenter forderte eine unmögliche Anmeldung an dem Grundstück mit Holzhaus. Ablehnung der Kosten der Unterkunft (KdU) durch das Jobcenter und Einreichung der Klage gegen das Jobcenter Saalfeld-Rudolstadt am Sozialgericht Meinigen.

2022

Sporadische, vorläufige Übernahme der Heizkosten; Auszug aus dem Steingebäude, endlich wieder in den BuLi, auf den in Folge angemieteten 40 m² großen Stellplatz, schon alleine zum Zwecks, daß der Verein die geplante Sanierung des DDR-Steinhauses fortsetzen kann. Und weil es im BuLi viel angenehmer ist, viel naturnäher ist; Verweigerung der Mietübernahme für den Stellplatz durch das Jobcenter. Die ordnungsgemäße Abwicklung des schon zu Beginn geplanten Verkaufs der Immobilie an den AC&K e.V., wurde u. a. durch den C-Wahn enorm verzögert, aber umgesetzt. Ich verachte es selbst Eigentümer von jeglichen Sachen zu sein. Besitz fordert schon genug.

2026

Am 26.02.2026, Verdacht auf Hirnschlaganfall bestätigt sich im Nachhinein nicht. Die Erinnerung an die Vergangenheit ist vollends entschwunden, kann aber in Stunden bis Tagen rekonstruiert werden, über 200 Stunden Schlaflosigkeit stellen sich ein, danach ist die Erinnerung an die Vergangenheit noch vollständiger denn je. Harte Geschichten aus der Kindheit und Jugend tauchen erstmals auf. Darunter auch ein prägendes Konzert in der Sporthalle Köln, laut Recherche am 25.September 1976: Rainbow Stargazer.


Am 1. Juli 2026 weist das Sozialgericht nach fünf Jahren die Klage gegen das Jobcenter Saalfeld-Rudolstadt ab. Der weitere Rechtssteit durch die Instanzen kann laut Rechcherche angeblich bis zu 10 Jahre Zeit in Anspruch nehmen. Frohsinn, locker fortsetzen und daran arbeiten ein solches Kasperletheater auf friedvollem Weg endgültig abzuschaffen. Eine Richterin am Sozialgericht, beschließt, dass ich ihr nicht glaubhaft machen konnte, dass ich im VW-Campingbus wohne, oder überhaupt wohne.
Seit Anfang Mai 2026, wird der Innenausbau des Wohnraumes, VW-Campingbus, auf dem 40 m² großen überdachten Stellplatz erneuert und das Fahrzeug wird für die Vorführung zur Hauptuntersuchung vorbeireitet: dauert an. Nebenbei wird nach der durch den Beschluss erzwungenen Kündigung des Stellplatzes, zum 1. Oktober 2026, gezwungenermaßen nach einem anderen Stellplatz geforscht. Hohe Entschädigungsanspüche wurden angemeldet.


Wie es weitergeht

Die vollständige Story und ob und wie es weitergehen wird, folgt mit der Zeit in Abschnitten auf der Seite im Netz: https://wkbd.org/real-story/

https://wkbd.org/marillion-misplaced-childhood/