Rechtsverzichts-, Sittlichkeits- und AnforderungsErklärung

Liebes so genanntes ‚RechtsSubjekt‘,

der Mensch, mit dessen natürlicher Person Du es zu tun zu haben glaubst, hat proklamiert, daß dieser statt seiner Person lieber die Rolle des freien geistig-sittlichen Wesens mit Liebe und Leben erfüllt. Dieses Wesen hat somit den Rahmen des positiven Rechts verlassen und es befindet sich in der Sittlichkeit.

Sittlichkeit ist die Gesamtheit der inneren, auf die Gesinnung bezogenen Verhaltensnormen. Sittliches Verhalten ist das auf das Gute um seiner selbst willen gerichtete Verhalten. Die Ausrichtung am Gewissen und am Guten unterscheidet die Sittlichkeit vom Recht. In Konfliktlagen zwischen Recht und Sittlichkeit verlangt das Recht grundsätzlich Rechtsgehorsam, berücksichtigt aber vielfach die Anforderungen der Sittlichkeit durch Milderung der Rechtsfolge des Rechtsbruchs. (Sittlichkeit, juristisches Wörterbuch, Gerhard Köbler, Vahlen 15. Auflage, S. 383)

Die Sittlichkeit ist nicht im Recht. Sie ist, wenn Du es möchtest‚ übergesetzlich‘. Wir könnten diese auch ‚Naturrecht‘ oder ‚überpositives Recht‘ benennen. Somit würdesst Du dich als bedienstetes Organ welcher Rechtseinrichtung auch immer, weit jenseits deiner Befugnisse und Zuständigkeiten bewegen, falls Du weiterhin in der Vermutung an das freie geistig-sittliche Wesen herantreten würdest, es handle sich bei diesem um eine juristische Fiktion, eine natürliche Person, einen Normunterworfenen, respektive einen so genannten ‚Träger von Rechten und Pflichten‘.

Der Mensch als geistig-sittliches Wesen ist von Natur darauf angelegt, sich in Freiheit und Selbstbewusstsein selbst zu bestimmen und in der Umwelt auszuwirken. (Menschenwürde, juristisches Wörterbuch, Gerhard Köbler, Vahlen 15. Auflage, S. 277)

Dein ‚staatliches Handeln‘ darf ausschliesslich innerhalb der dir gesetzten Grenzen erfolgen - RechtsSubjekte müssen rechtsgehorsam sein.

Da Du im ‚Konfliktfall‘ ohnehin angewiesen bist, die Anforderungen der Sittlichkeit zu berücksichtigen, wird dir hiermit klar und deutlich zur Kenntnis gereicht, daß die Rechte der vermeintlichen Person, sollte sie der Mensch nicht mehr ertragen und darauf verzichten, beim Staat liegen und deshalb auch der Staat als ‚Herausgeber’ der Person für die von dir vermutete statutarische Gehorsamkeit derselben verantwortlich zeichnet. Nicht der moralische Mensch! Es ist nicht zulässig, das freie geistig-sittliche Wesen weiterhin mit Geschäftsangeboten deinerseits zu belästigen. Weiter mache ich dich darauf aufmerksam, daß Du dich nach internationalem Recht strafbar machst, wenn Du jemanden, der sich rechtmässig in seinem eigenen Gebiet befindet gegen seinen Willen in ‚dein‘ staatliches Hoheitsgebiet ‚zurückverbringst‘. Du sollten eventuell remonstrieren gehen...

Die Rechtseinrichtung, welcher Du dienst, befindet sich im Rechtsbankrott.

Rechtsbankrott ist das Unvermögen einer Rechtsordnung, den Rechtsunterworfenen Recht zu verschaffen. Eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassieren, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemein anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.B. pacta sunt servanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.). (Rechtsbankrott, juristisches Wörterbuch, Gerhard Köbler, Vahlen 15. Auflage, S. 339)

Das freie geistig-sittliche Wesen verzichtet darauf, im Recht zu sein, und daher kommt folgender Rechtsgrundsatz zu seiner Geltung: A iure Nemo recedere praesumitur
Dieser Umstand ist für dich bedauernswerter Weise womöglich mit rechtlichen Schwierigkeiten verbunden, weshalb dir das freie geistig-sittliche Wesen sicherlich gerne weitere Fragen beantworten wird.

Herzlich

İ. mens – das geistig-sittliche Wesen, im Glauben an den Schöpfer, wohllwollend u. freibleibend

im haftungsfreien Einsatz für die PersonalZumutung [ralf barth]


İ. mens – das geistig-sittliche Wesen, lebe ab jetzt ungebrochen beherzt so, daß İ, mens keinem anderen Wesen zum Schaden gereiche, lebe den aus dem Herzen kommenden und die Wirklichkeit formenden Wandel Harmonie.

Juristisches Wörterbuch, Gerhard Köbler, Vahlen 15. Auflage

Seite 277 Menschenraub § 234 BGB, § 239

Seite 75, Bund

Seit 406, Strohmann bzw. Strohfrau

Seite 160, Gebiet, gemeindefreies Gebiet

Seite 160, Gebietshoheit

Seite 88, contra legem

Seite 88, corpus iuris civilis

Seite 88, Corpus iuris canonici –-> Codex iuris canonici, regelt auch weltliche Verhältnisse

Seite 89 culpa lata weite Schuld, grobe Fahrlässigkeit



Mens sana in corpore sano → „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.